Willkommen bei der Databurg GmbH

Databurg News

  • Databurg wird Telehouse

    Der in Frankfurt ansässige Housing- und Colocation-Anbieter Databurg GmbH wird zu 100% von Telehouse Holdings Ltd., einem international führenden Anbieter von Rechenzentren, übernommen.

    Frankfurt am Main, 9. Januar 2012 – Databurg GmbH gab heute die Übernahme durch Telehouse International Holdings Ltd., einem globalen Colocation-Anbieter, bekannt. Durch den Erwerb von 100% der Databurg Unternehmensanteile erweitert Telehouse seine Präsenz auf 43 Rechenzentren weltweit. Analog dazu wird mit dem neuen Standort die von Telehouse angebotene, gesamte Rechenzentrumsfläche um 25.000 m2 erweitert. Das Unternehmen wird zukünftig als Telehouse Deutschland GmbH firmieren.

    Die geschäftsführenden Gesellschafter der Databurg GmbH, Peter Werner und Dr. Norbert Zeißler, werden das Unternehmen in Deutschland weiterhin mit dem bewährten Databurg-Team leiten: „Alle bisherigen Mitarbeiter der Databurg GmbH bleiben an Bord“, berichtete Werner.

    Werner und Zeißler hatten das Unternehmen im Rahmen eines Management-Buy-out im Frühjahr 2009 von Avaya übernommen. Die Gesellschafter hatten jährlich durchschnittlich rund 5 Millionen Euro in den Ausbau von hochverfügbarer Rechenzentrumsfläche investiert.

    Das Tier-3-Rechenzentrum in Frankfurt bietet Zugang zu DE-CIX, Europas zweitgrößtem Internet-Knoten mit mehr als 400 ISPs (Internet-Service-Providern) und zahlreichen Carriern. Lediglich drei Kilometer entfernt vom Frankfurter Stadtzentrum und mit einer hochverfügbaren Infrastruktur ausgestattet, bildet das neue Telehouse Rechenzentrum den idealen Standort für internationale Unternehmen, die auf eine hochsichere Umgebung mit skalierbaren Kapazitäten angewiesen sind.

    Über Databurg GmbH:
    Databurg, IDW PS951 Type B zertifiziertes Unternehmen, betreibt, plant und baut bereits seit 1998 auf ihrem eigenen Gelände kundenindividuelle Rechenzentrumsflächen und bietet darüber hinaus die dazugehörigen IT-Leistungen an. Mit rund 25.000 m2 höchstverfügbarer Fläche zählt sie zu den größten Housing- /Colocation-Anbietern in Deutschland. Das Angebot richtet sich an alle Unternehmen, die mit hochsensiblen Datenvolumen arbeiten und dafür entsprechende Schutzvorkehrungen treffen müssen.

    Mit ihren Technikflächen stellt Databurg eine Infrastruktur für IT-Equipment bereit, die ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit insbesondere hinsichtlich der Stromversorgung und Klimatisierung erfüllt. Das Flächenangebot reicht von der Bereitstellung einzelner Rack-Stellflächen in gemeinschaftlich genutzten Räumen, über separierte, nahezu beliebig große Cages bis hin zu Suiten oder Rechenzentrumsflächen von mehreren hundert Quadratmetern.

    Über Telehouse Holdings Ltd.
    1989 gegründet, bietet Telehouse heute an 43 Standorten weltweit Colocation- Lösungen auf Basis einer hochsicheren und stabilen Plattform für geschäftskritische IT-Systeme. Bereits 1990 hat Telehouse das erste speziell für Colocation erbaute Rechenzentrum am Hauptsitz in London, Docklands eröffnet. Heute arbeitet das Unternehmen im Zentrum einer globalen Internet- und Telekommunikations- Infrastruktur um weltweit mehr als 1.000 führende Unternehmen zu einer optimierten und sicheren Geschäftskonituität zu verhelfen. Zu den Kunden zählen kleine Start-up- Unternehmen ebenso wie multinationale Konzerne verschiedenster Bereiche z.B. Finanzinstitute, Cloud-Provider und Medienunternehmen. Telehouse ist ein Tochterunternehmen des japanischen Konzerns KDDI, einem weltweit führenden Anbieter auf dem Gebiet von Telekommunikation und Systemintegration der von Global Fortune zu einem der 300 umsatzstärksten Unternehmen gewählt wurde. KDDIs weltweite Präsenz umfasst zwei Standorte in Deutschland: Frankfurt und Düsseldorf. KDDI ist auch an der Frankfurter Börse notiert: WKN 887603

    Mehr Informationen erhalten Sie unter www.telehouse.net 
  • Databurg erweitert Rund-um-Servicepaket für Rechenzentrumskunden März 2011

    Mit individuell auf den Kunden abgestimmten Remote - Hands Services erweitert die Databurg GmbH, führender Anbieter von Rechenzentrumsflächen und Outsourcing-Dienstleistungen im Wirtschaftsraum Rhein-Main, ihr Dienstleistungsangebot. Qualifizierte IT-Fachkräfte übernehmen das Hardwaremanagement vor Ort kompetent, zuverlässig und rund um die Uhr.

    Der Remote-Hands Service richtet sich an Kunden, die für ihr IT-Equipment in den Databurg Rechenzentren zuverlässige Unterstützung vor Ort benötigen. Die durch Databurg angebotenen Dienstleistungen entlasten und unterstützen das IT- Personal der Kunden.

    Databurg IT-Techniker sind rund um die Uhr (24/7) mit einer garantierten Reaktionszeit (On-Site) von einer Stunde für Kunden im Einsatz. Je nach Bedarf können Kunden die Services regelmäßig, zum Beispiel werktags, oder auch fallweise für geplante Einsätze abrufen.

    Der Remote-Hands Service beinhalten Hardwarearbeiten, wie den Ein- und Ausbau von IT-Komponenten, Schnittstellenkarten, Festplatten oder Netzteilen, Patchungen, Rackverkabelung, Rebooting von Systemen, die Begleitung und Unterstützung von Partnerfirmen sowie der klassische Bandwechsel inklusive Einlagerung im geschützten Bereich. Dazu gehören auch die Prüfung von Betriebssystemen, die Analyse von aufgetretenen Fehlern und das Erarbeiten von Lösungen in enger Abstimmung mit den Kunden. Zum Leistungsspektrum gehört außerdem die Dokumentation, insbesondere von Neuaufbauten und Carrieranbindungen.

    Packethandling rundet das Angebot ab. Es umfasst den Transport von Anlieferungen von der Paketannahmestelle zur Rechenzentrumsfläche wie auch das versandfähige Verpacken von Hardware.

  • Frankfurter Neue Presse November 2010

    "Neue Anzüge für die Jugend"
    schreibt die Frankfurter Neue Presse vom 8. November 2010

    Databurg … hat die Jugendmannschaft von Rot-Weiss Frankfurt mit einer Sachspende unterstützt. Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Norbert Zeißler überreichte der Mannschaft bereits im April neue Trikots, nun folgte der Scheck für die dringend benötigten Trainingsanzüge. "Diese kontinuierliche Unterstützung ist vorbildlich", bedankte sich Denis Biesold, Vizepräsident von Rot-Weiss Frankfurt. Auszug aus dem Artikel der Frankfurter Neuen Presse.
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  • Datacenter Dynamics November 2010

    Datacenter Dynamics 

    Dr. Norbert Zeißler, Geschäftsführer der Databurg GmbH  hält eine Vortrag über „Skalierung von Verfügbarkeit und Rechenzentrums-Infrastruktur Multi-Level-Rechenzentrumsdesign“

    Deutschlands führende Rechenzentrumsspezialisten trafen sich zum größten Branchentreff der Rechenzentrums-Szene, der DatacenterDynamics Konferenz am 29. November 2010 in Frankfurt. Die 340 Entscheider zeichnen für die Planung, den Bau oder Betrieb von IT-Anlagen, Netzwerkverteilerräumen bis hin zum gesamten Rechenzentrum verantwortlich.
    Große Resonanz fand der Vortrag von Dr. Norbert Zeißler, Geschäftsführender Gesellschafter der Databurg GmbH, und Rainer von der Mühlen, Sicherheitsberater in Bonn. Sie sprachen zu dem Thema „Skalierung von Verfügbarkeit und Rechenzentrums-Infrastruktur Multi-Level-Rechenzentrumsdesign“. Dabei beleuchteten sie die Anforderungen der Kunden und die praktischen Problemlösungen des skalierbaren Dienstleistungsangebots.

    Sie erläuterten, wie sich der Zielkonflikt zwischen hoher Ausfallsicherheit und hoher Kosten- und Energieeffizienz lösen lässt. Sie zeigten auf, wie das Konzept einer RZ-Infrastruktur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten ist, wie hohe Verfügbarkeit erfahrungsgemäß zu einer geringeren Effizienz (Wirkungsgrad, Betriebskosten, Erstellungskosten) führt. Housing- und Hosting-Kunden müssten deshalb für ihre unterschiedlichen Anwendungen die jeweils erforderliche Infrastruktur auswählen, sagten die Referenten.

    „Das Ziel, hinsichtlich der Verfügbarkeit nah an den sich wandelnden Kundenbedürfnissen zu bleiben, führt zu einem mehrstufigen Sicherheitsmodell in den Colocation- Rechenzentren, in dem die Infrastrukturleistungen und Umgebung anforderungskonform und dennoch wirtschaftlich bereit gehalten werden, betonte Dr. Norbert Zeißler.
     
  • NET Oktober 2010

    Strom auf dem Prüfstand“,

    Die Qualität der Netzspannung im Rechenzentrum erfordert innovative Lösungen’, über diese spannende Thematik berichtete das Magazin NET in einem ausführlichen Artikel in der Oktoberausgabe 2010. Autor des Berichts: Dr. Norbert Zeißler, Geschäftsführender Gesellschafter der DATABURG GmbH.

    Fragt man die Betreiber eines kommerziellen Rechenzentrums nach den wichtigsten Punkten für den operativen Betrieb, so nennt er drei Begriffe – Sicherheit, Verfügbarkeit und die Versorgung mit elektrischer Energie. Die Bedeutung der Stromversorgung wird im Wesentlichen mit der Redundanz aller wichtigen Komponenten für die Hochverfügbarkeit der IT-Systeme der Kunden interpretiert….

    …Über die Prämisse, sauberen Strom einzusetzen hinausgehend, galt es, die Gefahr von Netzrückwirkungen auf die Verbraucher, wie z.B. Server, Computer und Netzteile der Kunden zu eliminieren. Daher legt man großen Wert darauf, dass die in gesetzlichen DIN-Normen und VDE-Vorschriften gegebenen Standards für die Qualität im operativen Rechenzentrumsbetrieb übertroffen werden…

    …Die Fläche des Rechenzentrums der Databurg wächst weiter, und die Lösung soll auch bei steigendem Leistungsbedarf eine stabile Stromversorgung bei hoher Netzqualität absichern….

    …„Ein hohes Qualitätsniveau der Stromversorgung auch zukünftig zu sichern ist das Ziel. Unsere Lösungsvorschläge für geeignete zusätzliche Maßnahmen haben wir durch zuverlässige Simulation belegt, die bestätigen, dass die Databurg mit der Implementierung für zukünftige Erweiterungen der Fläche sehr gut ausgerüstet ist“, bestätigt Manfred Daldrup, Geschäftführer der Lambda Engineering GmbH in Nottuln, das operative Ergebnis dieses Projektes.

    Auszüge aus NET 10/2010. 
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  • Frankfurter Rundschau August 2010

    Die Firma Databurg rüstet nach“
    titelt die Frankfurter Rundschau vom 30. August 2010.

    Unternehmen wie Databurg schaffen die Infrastruktur für den Datenaustausch und damit die Basis für Anwender, die täglich das Internet nutzen. Im Oktober wird die neue 30 KV-Stromversorgung an der Kleyerstraße geschaltet.

    Peter Werner hat Platz, viel Platz sogar: Wenn der Geschäftsführer über die Dächer seines Firmengeländes an der Kleyerstraße 97 blickt, dann muss dem Chef der Databurg nicht bange werden. Selbst wenn die Menge der Daten im Internet weiterhin so stark wächst wie in den vergangenen Jahren und mit diesem Wachstum die Nachfrage nach Flächen für Rechenzentren steigt, die den Datenverkehr managen, dann wird genügend Platz für die Rechner in den Gebäuden des Unternehmens sein, das Werner zusammen mit Norbert Zeißler führt.

    … Unternehmen wie Databurg schaffen die Infrastruktur für den Datenaustausch und damit die Basis für Anwender, die täglich das Internet nutzen: im Oktober wird die neue 30 KV-Stromversorgung an der Kleyerstraße geschaltet, sagt Geschäftsführer Werner, außerdem wird das Unternehmen eine weitere Übergabestation im 10 KV-Bereich aufbauen.

    Auszüge aus dem Artikel „Die Firma Databurg rüstet nach“ aus der Frankfurter Rundschau vom 30. August 2010.
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  • Databurg erhält begehrtes Qualitätssiegel August 2010

    Databurg hat ein mehrmonatiges, unabhängiges Audit zur Sicherheit und Qualität seiner Anlagen erfolgreich bestanden.

    In diesem Jahr hat Databurg ihr Angebot von einem unabhängigen Spezialisten überprüfen lassen, durchlief ein mehrmonatiges, unabhängiges Audit und schloss erfolgreich mit dem Zertifikat IDW PS951 Type B ab.

    Der Prüfbericht des unabhängigen Auditors bescheinigt, dass Databurg seinen Kunden eine zuverlässige Umgebung nach modernsten Standards bietet, in der für sämtliche Prozesse ein funktionierendes Internes Kontrollsystem (IKS) im Einsatz ist. Damit wird bestätigt, dass für alle von Kunden ausgelagerten IT-Infrastrukturen, Applikationen und Daten höchste Sicherheitskriterien angewendet werden. Databurg-Kunden können die IDW PS951 Type B Zertifizierung auch für ihre eigene Auditierung nutzen.
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  • IT-Banken und Versicherungen  Juni 2010

    „Zur Energieeffizienz verpflichtet“

    ,Modulare Rechenzentrums-Konzeption lenkt Fokus auf Nachhaltigkeit’ lautet der Beitrag von Dr. Norbert Zeißler, Geschäftsführender Gesellschafter der Databurg GmbH, in dem Magazin IT-Banken & Versicherungen.

    Die stetig steigende IT-Auslastung der Server der Kunden und deren Packungsdichte in den Racks produziert ebenso Wärme und führt zu einem entsprechend hohen Energieverbrauch für die angemessene Kühlung der Rechenzentrumsumgebung. Gerade weil der Stromverbrauch für den  Betrieb eines Rechenzentrums hoch ist, gilt es, freiwillig Verantwortung gegenüber der Umwelt zu übernehmen, indem Energieverbrauch, wo immer möglich, gesenkt wird.

    Eine solche ethische Verpflichtung zu übernehmen, betrifft insbesondere professionelle Rechenzentrumsbetreiber, die Outsourcing anbieten. Den Stromverbrauch anhaltend so ökonomisch wie möglich zu gestalten, ist die Maxime der Geschäftsleitung und des Verantwortlichen für die technische Leitung der Databurg GmbH…

    Es gibt derzeit zwei zukunftsweisende Lösungen im eigenen Unternehmen, um unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden.

    Wie diese Lösungen aussehen, lesen Sie in dem vollständigen Artikel aus IT-Banken & Versicherungen.
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  • LANline  August 2010

    "Skalierung von Verfügbarkeit und RZ-Infrastruktur.
    Die passende Tier-Klasse."

    Das Unternehmen Databurg betreibt seit zehn Jahren ein Rechenzentrum mit der­zeit rund 15.000 Quadratmetern ausgebauter und im Betrieb befindlicher Housing-Fläche. Das Ziel, möglichst nah an den sich wandelnden Kundenbedürfnissen zu bleiben, führte unter anderem zu einem mehrstufigen Sicherheitsmodell, um die Infrastrukturleistungen in der Umgebung anforderungskonform und wirtschaftlich – je nach Kundentyp – angemessen anzubieten.
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  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) August 2010

    "Wo Roboter hantieren und Rechner arbeiten"

    Seit 34 Jahren hat Peter Werner die Nase im Wind, wenn es darum geht, das technisch Mögliche den Kunden passgenau anzubieten. …Heute ist Werner Miteigentümer eines der ältesten und größten Rechenzentren Frankfurts, der Databurg GmbH…..

    ….."Während der Tage der Industriekultur Rhein Main" … ist die Databurg an der Kleyerstraße eines von zahlreichen Unternehmen, die ihre Türen öffnen.

    Immer die neueste technische Entwicklung und ihren Nutzen für die Kunden im Blick zu haben, das ist auch für die Databurgchefs Peter Werner und Norbert Zeißler die zentrale Herausforderung……Nicht ohne Stolz präsentieren sie heute eine 20 000 Quadratmeter große menschenleere Fläche, auf der sie derzeit 70 Kunden, darunter großen Banken und Versicherungen, Platz bieten, damit sie ihre Hochleistungsrechner installieren können.

    Auszüge aus dem Artikel "Wo Roboter hantieren und Rechner arbeiten" der FAZ vom 7. August 2010.
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  • "Tage der Industriekultur Rhein-Main" August 2010

    eine Erfolgsstory für Databurg Databurg verzeichnet Besucherrekord 88 Besucher zum "Tage der Industriekultur Rhein-Main", das übertraf bei Databurg alle Erwartungen. Interessierte aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, Familien mit Kindern, viele Technikinteressierte und ehemalige Mitarbeiter folgten der Einladung des Frankfurter Anbieters von Rechenzentrumsfläche. In drei Gruppen aufgeteilt erhielten die Besucher Einblick in ein Rechenzentrum, die Klimatechnik, die Stromversorgung und die Historie des Geländes. Der von ehemaligen "T & N"-Mitarbeitern gegründete "Geschichtsverein Informationstechnik 20. Jahrhundert e.V. " präsentierte Produkte und Dokumente zur Firmengeschichte von "T & N". Zum Motto "Automatisierung – Mensch und Maschine" der diesjährigen Tage der Industriekultur stellt die Databurg mit ihrem Geschäftsfeld eine weitere Facette dar. Die Kulturregion FrankfurtRheinMain organisiert diese Veranstaltung seit zehn Jahren und hat mit Databurg sicher ein weiteres Highlight in ihrem Repertoire.
    Fotos

     
  • Tag der offenen Tür August 2010

    Zum Tag der offenen Tür lud Peter Werner, Geschäftsführender Gesellschafter der Databurg seine Mitarbeiter/innen und ihre Familien ein. Steaks und Würstchen brutzelten bereits auf dem Grill, als die Mitarbeiter/innen mit Familie eintrafen. Diverse Salate, Bier, Wein und Säfte – für ALLE war bestens gesorgt. Herr Werner begrüßte die Gäste und gab einen kurzen Überblick über das Unternehmen und die künftigen Aktivitäten. Die Mitarbeiter/innen zeigten ihren Familien ihre Arbeitsplätze, führten Sie über das Firmengelände, die Firmenräume und erläuterten die Technik rund um die Rechenzentren. Dino, Familie Werners kleiner Terrier, wurde von den Kindern und Erwachsenen ausgiebig gestreichelt und gefüttert. Von dem späten Rundgang auf dem Dach, von Roland Hugelschaffner organisiert, waren alle Teilnehmer begeistert. "Einen so grandiosen Blick über Frankfurt bei Nacht" bekommt man nicht alle Tage zu sehen", meinte Karsten Kruszynski.
    Fotos

     
  • IT Mittelstand Juni 2010

    „Die Fäden nicht aus der Hand geben“

    … Der Betrieb eines Rechenzentrums gestaltet sich recht teuer, vor allem wenn man in Sachen Verfügbarkeit, Sicherheit oder Klimatisierung auf dem neusten Stand bleiben möchte. Hier bietet sich die Auslagerung an einen externen Dienstleister an.
    … Da wir aufgrund unseres Geschäftsfeldes das Thema IT-Sicherheit sehr ernst nehmen, haben wir uns entschieden hier existierende RZ-Flächen beim Anbieter Databurg anzumieten, erklärt der zuständige Verantwortliche eines Finanzdienstleisters mit rund 1.100 Mitarbeitern.
    Auszüge aus dem Artikel „Die Fäden nicht aus der Hand geben“ des IT Mittelstand 6/2010

  • Investition in die Fußballzukunft

    Databurg sponsert Trikots Juni 2010


    Databurg engagiert sich für die Jugend von Rot-Weiss und spendet der Mannschaft die Trikots. Die Jugendgruppe U12 der Frankfurter Sportgemeinschaft SG-Rot-Weiss sind in dieser Saison Erster ihrer Spielklasse und somit Meister.
    Glückwunsch an die Spieler und den ambitionierten Trainer.
     
  • Pro Gallus Juni 2010

    „Digitale Giganten“ titelt das Presse- und Informationsamt (Pia) der Stadt Frankfurt ihre Pressemeldung. Gemeint ist u.a die DATABURG GmbH mit Ihrem Sitz in der Kleyerstraße im Gallus. Stadtrat Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport, betont die Wichtigkeit der Initiative Pro Gallus und die besondere Rolle, die Unternehmen wie die DATABURG GmbH und ancotel – zwei namhafte Vertreter der „digitalen Giganten“ für die Entwicklung des Stadtteils einnehmen.
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  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Mai 2010

    „Das digitale Drehkreuz Frankfurt wächst weiter“
    ……. Die Riege der großen Anbieter wird komplettiert von Databurg, dem ältesten Unternehmen dieser Art in der Stadt,…
    …In Sachen Kühlung ragt Databurg mit einer Eigenheit hervor: Der Betrieb zapft einen eigenen Brunnen an, muss sich also nicht allein auf den Zufluss von außen verlassen. Dem Umstand, direkten Zugang zu einem Kraftwerk zu haben, schreibt Geschäftsführer Zeißler eine besonders ausgeprägte Versorgungssicherheit zu.
    Auszüge aus dem Artikel „Das digitale Drehkreuz Frankfurt wächst weiter“ der FAZ vom 5. Mai 2010.
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  • Die Databurg feiert April 2010

    Ihr 1- jähriges Jubiläum als selbständige GmbH unter dem Motto „elf plus eins“. Zahlreiche Gäste waren anwesend. Stadtrad Markus Frank übermittelte sein Grußwort.
    Fotos der Jubiläumsfeier
     

  • Seit dem 1. April 2009

    ist die Databurg unter neuen Eigentümern als selbständige Databurg GmbH auf dem Markt präsent. Das bestehende Geschäft wird mit dem bewährten Team fortgesetzt. Die bisherigen leitenden Angestellten, Herr Peter Werner und Herr Dr. Norbert Zeißler, führen die Geschäfte als geschäftsführende Gesellschafter weiter.
     

  • Die Databurg erweitert Juli 2009

    aufgrund der großen Kundennachfrage ihre Flächen zum 1. September 2009 um 1.600 qm

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